Marcella und Silke Down Under

Unser Auslandssemester an der ANU Canberra

Mulga Tour zum Ayers Rock, Kings Canyon und den Olgas Dienstag, 13 Mai 2008

Filed under: Blogroll — Marcella @ 3:09:39

Die Tour ist morgens um sechs losgegangen. Wir waren mit zwei Bussen und Anhängern unterwegs. Dort haben sich alle unsere kleinen Rucksäcke für die 3 Tage, Schlafsäcke und unsere Küchenutensilien. In unserem Bus waren knapp 20 Leute darunter 6 Deutsche, Kanadier, Holländer und ein älteres Ehepaar, das mir wirklich leid tat, denn diese Tour war eindeutig eher für jüngere Leute ausgelegt. Unseren ersten Stop hatten wir auf einer Kamelfarm, danach ging es zum Kings Canyon wo wir eine kleine Wanderung, etwa 4Stunden gemacht haben.  Am Anfang ging es gleich einmal eine halbe Stunde bergauf.    Wir haben auch schoene Echsen gesehen.  Auf unserem Weg sind wir auch im Garten Eden vorbeigekommen.  Es war super schön und abgekühlt haben wir uns in einer kleinen Oase.  Mitten in den Felsen gab es eine Quelle mit schönen Bäumen .

Weitere Bilder vom Kings Canyon:

Danach sind wir  noch einmal auf eine öffentliche Toilette, haben Bier für die nächsten Tage gekauft und dann ging es in die Wildnis, ins Nichts. Dort hat Fiona auch erst einmal unseren Vorderreifen platt gemacht.Wir haben dann unser Lager aufgeschlagen. Einige haben Feuerholz gesucht, andere an der Feldküche  ein leckeres Mahl gekocht. Und das nur mit Taschenlampen. Wir haben uns dann gemütlich um das Feuer gesetzt und unsere Nudeln mit Hackfleischbohnensoße gegessen. Der Reifen wurde auch noch in der Nacht gewechselt. Im Anschluss daran hat uns Skooter, der Führer der anderen Gruppe, eine Einweisung über die Swags gegeben.  Wie wir in denen schlafen und vor allem wie wir die Schlafsäcke am nächsten morgen wieder zusammen rollen. Des Weiteren wurde auch noch eine Toilettenregel aufgestellt. Es wird in den Busch gegangen, aber das Papier wird mit einem Papiertanz ins Feuer geschmissen. Damit auch jeder Bescheid weiß, dass man gerade mal weg war. Gegen elf sind wir dann todmüde in unsere Schlafsäcke     gekrochen und es war schon ein komisches Gefühl unter freiem Himmel zu schlafen. Aber auf eine andere Art war es auch toll. Wir hatten Vollmond und so konnte man auch alles um sich herum sehen. Am Anfang hatte ich erst Atemprobleme, da ich mich viel zu warm angezogen habe, aber danach war alles Bestens.

 

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